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SchülerInnen erhalten Zertifikate für Sozialkompetenz

"Deine Fähigkeiten entdecken und fördern" - lautete das Projekt des Caritasverbandes Datteln und Haltern am See zur Stärkung von sozialer Kompetenz. 

  Das Angebot unter der Leitung von Diplom-Sozialarbeiterin Kristin Damm richtete sich an SchülerInnen der neunten und zehnten Klassen. Aus Haltern haben 15 SchülerInnen der Joseph Hennewig-Schule und der Alexander Lebenstein-Realschule teilgenommen. Am Donnerstag erhielten sie in einer großen Abschlussveranstaltung ihre Zertifikate.
 
Die Verleihung der Zertifikate war Höhepunkt und Ende des mehrwöchigen Kompetenztrainings. Unter der Projektleitung von Kirstin Damm und den beiden Gruppenleiterinnen Belinda Becker und Lisa Buttgereit trafen sich die Schüler wöchentlich mittwochs für jeweils zwei Stunden. Bei dem Treffen ging es darum verschiedene Kompetenzen zu stärken wie die eigene Sprachfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit - aber auch darum Schwächen zu erkennen und Toleranz zu üben. Einige der Schüler haben selbst die Erfahrung gemacht, als Mitglied einer Randgruppe ausgegrenzt oder sogar gemobt zu werden. Darüber hinaus ging es auch darum, Konfliktfähigkeit zu lernen, Teamfähigkeit auszubauen, Mitgefühl zu zeigen und im Anschluss eigenes und fremdes Verhalten zu reflektieren.
 
Neben diesen Gruppentreffen hieß es für die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktischen Einsatz zu zeigen in verschiedenen sozialen Einrichtungen. Sie berichteten von ihren Erfahrungen in Sankt Sixtus Hospital, der  OGS Lavesum, Hullern und Sythen, dem Familienunterstützenden Dienst, dem katholischen Kindergarten Sankt Marien, der HNO Praxis Doktor Rometsch und dem Ernst Lossa-Haus. Weiter stand ein erlebnispädagogisch orientierter Teambildungstag im Kletterwald Haltern an und ein Aktionstag mit Flashmob in Essen. Dass vor allem ersteres von den Jugendlichen viel Mut und Überwindung erforderte, aber auch sichtlich Spaß gemacht hatte, bewies die Dia-Show, die Hintergrund während der Veranstaltung lief.
 

Lampenfieber und Erfolgserlebnis 

 
Die Abschlussfeier forderte von den Schülerinnen und Schülern noch einmal alles, was sie in den vergangenen Wochen gelernt hatten und war zugleich Bestätigung für das Erlernte. Mit kleinen Theatereinlagen führten sie dem Publikum vor, inwiefern sich ihre eigenen Einstellungen, Fremd- und Selbstwahrnehmung im Verlaufe des Projekts geändert hatten. Für ein Gruppenspiel, in dem es darum ging, Kommikationsfähigkeit zu stärken, wurden spontan Bürgermeister Bodo Klimpel, Praxisanleiter und Gäste aus dem Publikum auf die Bühne gebeten. Zur Belohnung für die erfolgreich durchgeführte Übung gab es für jeden ein T-Shirt mit dem Motto des Projektes “Leben und leben lassen“. 
 
Waren einige der jungen Moderatoren anfangs noch sichtlich nervös, so tauten sie im Verlaufe der Veranstaltung so sehr auf, dass sie selbstsicher und mit einer guten Prise Humor durch das abwechslungsreiche Programm führten.  Höhepunkt des Tages war die Verleihung der Abschlusszertifikate durch Bürgermeister Bodo Klimpel, der es sich nicht nehmen ließ, einige persönliche, lobende Worte an jede einzelne SchülerIn zu richten. 
 

Hintergrund

“Soziale Kompetenz stärken“ ist eine Projektinitiative des Caritasverbandes Datteln und Haltern am See. Neben der Abteilung der Jugendförderung der Stadt Haltern am See unterstützten verschiedene Sponsoren das Projekt finanziell. So waren die Volksbank, der Lions Club, die Halterner Bürgerstiftung, die Katholische Gemeinde und Jupp unner de Böcken mit im Boot. 
 

"Deine Fähigkeiten entdecken und fördern" - lautete das Projekt des Caritasverbandes Datteln und Haltern am See zur Stärkung von sozialer Kompetenz. 

  Das Angebot unter der Leitung von Diplom-Sozialarbeiterin Kristin Damm richtete sich an SchülerInnen der neunten und zehnten Klassen. Aus Haltern haben 15 SchülerInnen der Joseph Hennewig-Schule und der Alexander Lebenstein-Realschule teilgenommen. Am Donnerstag erhielten sie in einer großen Abschlussveranstaltung ihre Zertifikate.
 
Die Verleihung der Zertifikate war Höhepunkt und Ende des mehrwöchigen Kompetenztrainings. Unter der Projektleitung von Kirstin Damm und den beiden Gruppenleiterinnen Belinda Becker und Lisa Buttgereit trafen sich die Schüler wöchentlich mittwochs für jeweils zwei Stunden. Bei dem Treffen ging es darum verschiedene Kompetenzen zu stärken wie die eigene Sprachfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit - aber auch darum Schwächen zu erkennen und Toleranz zu üben. Einige der Schüler haben selbst die Erfahrung gemacht, als Mitglied einer Randgruppe ausgegrenzt oder sogar gemobt zu werden. Darüber hinaus ging es auch darum, Konfliktfähigkeit zu lernen, Teamfähigkeit auszubauen, Mitgefühl zu zeigen und im Anschluss eigenes und fremdes Verhalten zu reflektieren.
 
Neben diesen Gruppentreffen hieß es für die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktischen Einsatz zu zeigen in verschiedenen sozialen Einrichtungen. Sie berichteten von ihren Erfahrungen in Sankt Sixtus Hospital, der  OGS Lavesum, Hullern und Sythen, dem Familienunterstützenden Dienst, dem katholischen Kindergarten Sankt Marien, der HNO Praxis Doktor Rometsch und dem Ernst Lossa-Haus. Weiter stand ein erlebnispädagogisch orientierter Teambildungstag im Kletterwald Haltern an und ein Aktionstag mit Flashmob in Essen. Dass vor allem ersteres von den Jugendlichen viel Mut und Überwindung erforderte, aber auch sichtlich Spaß gemacht hatte, bewies die Dia-Show, die Hintergrund während der Veranstaltung lief.
 

Lampenfieber und Erfolgserlebnis 

 
Die Abschlussfeier forderte von den Schülerinnen und Schülern noch einmal alles, was sie in den vergangenen Wochen gelernt hatten und war zugleich Bestätigung für das Erlernte. Mit kleinen Theatereinlagen führten sie dem Publikum vor, inwiefern sich ihre eigenen Einstellungen, Fremd- und Selbstwahrnehmung im Verlaufe des Projekts geändert hatten. Für ein Gruppenspiel, in dem es darum ging, Kommikationsfähigkeit zu stärken, wurden spontan Bürgermeister Bodo Klimpel, Praxisanleiter und Gäste aus dem Publikum auf die Bühne gebeten. Zur Belohnung für die erfolgreich durchgeführte Übung gab es für jeden ein T-Shirt mit dem Motto des Projektes “Leben und leben lassen“. 
 
Waren einige der jungen Moderatoren anfangs noch sichtlich nervös, so tauten sie im Verlaufe der Veranstaltung so sehr auf, dass sie selbstsicher und mit einer guten Prise Humor durch das abwechslungsreiche Programm führten.  Höhepunkt des Tages war die Verleihung der Abschlusszertifikate durch Bürgermeister Bodo Klimpel, der es sich nicht nehmen ließ, einige persönliche, lobende Worte an jede einzelne SchülerIn zu richten. 
 

Hintergrund

“Soziale Kompetenz stärken“ ist eine Projektinitiative des Caritasverbandes Datteln und Haltern am See. Neben der Abteilung der Jugendförderung der Stadt Haltern am See unterstützten verschiedene Sponsoren das Projekt finanziell. So waren die Volksbank, der Lions Club, die Halterner Bürgerstiftung, die Katholische Gemeinde und Jupp unner de Böcken mit im Boot.